02.06.2009

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Willkommen bei EXTE

Nachbarschaften muss man pflegen


Wer in Gemeinschaften lebt, muss Rücksicht auf die Nachbarn nehmen. Das ist edel und richtig, aber manchmal auch sehr teuer, wie wir es zurzeit mit dem 110-Milliarden-Euro-Beitrag der EU und des IWF für Griechenland erleben.
Der deutsche Anteil dafür beträgt genau 22,4 Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre. Ob wir das Geld einmal wiederbekommen oder nicht: die Bereitschaft der Bundesrepublik zu nationalen Förderaktionen à la Konjunkturpaket II oder anderer Fördermaßnahmen zur Energiegewinnung oder Einsparung wird sich vor diesem Hintergrund künftig und für lange Zeit in sehr, sehr engen Grenzen halten. Der jetzt gerade vollzogene Stopp des Marktanreizprogramms für die Förderung erneuerbarer Energie zeigt das mehr als deutlich.
Noch aber profitieren wir vom Konjunkturpaket II und zwar bis Ende 2010. Aber was kommt dann?
Dann beginnen die Zeiten qualifizierten Beratung und der Konzentration auf den Zukunftsmarkt. Denn wir sitzen in Deutschland auf einem Wohnungsbestand, der dringend und in gewaltigem Umfang sanierungsbedürftig ist. Dazu nannte die Baufachpresse jüngst wieder alarmierende und zugleich anspornende Zahlen: von 39 Millionen Wohnungen stammten 29 Millionen aus den Jahren 1918 bis 1978! Und nur 12 Prozent des Gesamtbestandes entsprächen dem Stand der Technik.

Wir bei EXTE sind auf diese Entwicklung und die kommende Bedarfsausrichtung eingestellt. Sicherheit, Sichtschutz, Blendschutz, Energieeinsparung sind unsere Themen. Wir sind seit über 50 Jahren auf diesem Gebiet zu Haus und arbeiten an Lösungen, die der Branche neue Impulse gibt und dem Fensterbau den Weg in die Zukunft leichter und erfolgreicher machen wird.


Dan Friedl, Geschäftsführender Gesellschafter

EXTE - Extrudertechnik GmbH
Wasserfuhr 4
51688 Wipperfürth
Telefon +49 2267 687-0
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